<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-15"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>E-Werk | Kulturzentrum | Erlangen</title>
    <link>http://www.e-werk.de</link>
    <description>E-Werk Folder</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright (c) 2006 by Kulturzentrum E-Werk Erlangen</copyright>
    <webMaster>oea@e-werk.de</webMaster>
    <generator>Marcel Hillmann RSS Script</generator>
    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:45:50 +0100</pubDate>
    <image>
      <url>http://www.e-werk.de/favicon.gif</url>
      <title>E-Werk Kulturzentrum Logo</title>
      <link>http://www.e-werk.de</link>
      <width>32</width>
      <height>32</height>
    </image>
    <category>public</category>
<item>
  <title>30.03.2010 - Independance mit Top Trash Pot DJ-Set &amp; DJ Micha</title>
  <description>
  <![CDATA[Heute teilen sich die Jungs von Top Trash Pot aus Nürnberg den DJ Platz mit Micha.
Wir befinden: das wird ein Spaß!

Wenn ihr auch Spaß haben möchtet, dann kommt vorbei! Es wird davon mal abgesehn auch allerhand fabelhafte Indie Tracks zu entdecken geben. Außerdem verlangen eure absolutenlieblingsindiesmashhits dass zu ihnen getanzt wird!

Für alle early birds: bis 23:00 Uhr freier Eintritt.
Außerdem: E-Werk Lager nur 2,- &euro;, Coke gibt es für 1,70 &euro;

Weil wir euch alle lieben verlosen wir einen Gästelistenplatz für unseren lieblings Isländer Benni Hemm Hemm
am 16. April hier in diesem Theater!

Be a friend: www.myspace.com/indietanz
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7104</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7104</guid>
  <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
  <title>28.03.2010 - Jamsession "Die Einundneunzigste" mit Johannes Göller (Bass) u.a.</title>
  <description>
  <![CDATA[<strong>Heinz Christian Oetken - Gitarre
Christopher Colaco - Klavier
Johannes Göller - Kontrabass
Florian Kettler - Schlagzeug</strong>

"Jazz im E-Werk" veranstaltet jeden letzten Sonntag des Monats (üblicherweise) in der Kellerbühne eine 
Jamsession. Die Rhythmusgruppe wird von uns eingeladen und spielt den ersten Set. Danach sind die Einsteiger an der Reihe, wobei auch Sessionunerfahrene herzlich eingeladen sind - Instrumentbeherrschung und Notenkenntnisse (Real Book) vorausgesetzt. Klavier, Gitarren- und Bassverstärker, sowie eine Gesangsanlage sind vorhanden.
Beginn ist gegen 20.30 Uhr in der Kellerbühne. Der Eintritt ist frei. Solisten und Rhythmiker sind als Einsteiger wie immer herzlich willkommen. Interessierte Musiker können sich bei Jörg Engel unter 09132/62843 melden. 

Der Bassist <strong>Johannes Göller</strong>, Student an der Hochschule für Musik Nürnberg, spielte im letzten Jahr bei mehreren Jamsessions und in der Jazz4free-Reihe mit der Gruppe <strong>NPMconnected</strong> (in der auch der Pianst dieser Session <strong>Christopher Colaco</strong> mitwirkte) sowie mit dem <strong>Elisabeth Horst Quartett</strong> und zuletzt bei <strong>IN FLAGRANTI</strong> (14.03.10) im E-Werk.
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6612</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6612</guid>
  <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
  <title>27.03.2010 - Edutainment Attacke - Noah Sow und Mutlu Ergün auf Comedy-Tour!</title>
  <description>
  <![CDATA[Wie um Himmels Willen bekommt man das Buch &ldquo;Deutschland Schwarz weiß&ldquo;, 
Stand-Up-Comedy, Rap, hochgezogene Augenbrauen und einen Tritt in den Hintern auf eine Bühne? 
Ohne dass im Anschluss der seelsorgerische Notdienst eingreifen muss? 
Die Antwort gibt’s hier. 
Bei der EDUTAINMENT ATTACKE. 
Noah Sow kennt ihr als Musikerin, Medienkritikerin, Moderatorin und Autorin des Buches &ldquo;Deutschland Schwarz-Weiß&ldquo;. 
Das Buch, das bundesweit in allen Feuilletons von Süddeutscher Zeitung bis Stern diskutiert wurde, schlug ein wie eine Bombe. 
Es behandelt auf revolutionäre und anschauliche Weise den alltäglichen Rassismus: woher er kommt, wie er weitergegeben wird, wie er sich oft versteckt äußert... 
...und nebenbei auch, wie er zu unfreiwilliger Komik führen kann. 
Schon bei der Premiere der Show zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse im Neuen Rathaus Leipzig 2008 stellte die Öffentlichkeit entgeistert fest: 
JA, man darf über sowas lachen. 
Im November und Dezember 2009 geht das inhaltlich kluge und zugleich hoch 
unterhaltsame Duo nun schon zum dritten Mal dieses Jahr auf Tour. 
Die vergangenen Termine im Februar, Mai und November 2009 waren ein 
voller Erfolg. 
Ausverkaufte Häuser, glückliche BesucherInnen - und lange Gesichter bei denen, die sich nicht rechtzeitig einen Platz gesichert hatten. 
Wissenschaft, Kultur, Comedy und Politik zu kombinieren, und das auch noch 
für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen - das schaffen nicht so viele. 
Auftritte im Auftrag der Bildung (und ja, auch der Unterhaltung) in Schulen sind für das Comedy-Duo selbstverständlich. 
In einer 90minütigen Edutainment-Show mit Quiz, Stand-Up, Rap, Lesung 
und Satire erfahren Sie unter Anderem: 
- was man auf die Frage &ldquo;wo kommst du heeeer?&ldquo; alles antworten kann 
- ob Europäer über mehr genetische Vielfalt als Fruchtfliegen verfügen 
- was die zivilisierte Welt vom Stamm der Bayern lernen kann 
- welche Parallelgesellschaften die größten Intergrationsprobleme haben 
- wie &ldquo;mein bester Freund Cihad&ldquo; seine Kommilitonen durcheinanderbringt

<i>&ldquo;Gleichzeitig unterhaltsam und inhaltlich sehr gut gemacht. Die Edutainment Attacke kann gar nicht so oft gezeigt werden wie sie nötig ist." </i>
Daniel Bartel, Antidiskriminierungsbüro Sachsen 

<b>Noah Sow</b> ist Autorin, Musikerin, Produzentin, Medienkritikerin und 
Vorstandsvorsitzende der Schwarzen media-watch-Organisation &ldquo;der braune 
mob&ldquo;.

<b>Mutlu Ergün</b> ist in Berlin geboren und lebt in London. Er ist Autor, Essayist 
und Literaturwissenschaftler - und trotz alldem jung und attraktiv. Mutlu 
Ergün ist aktives Mitglied im PHOENIX e.V. für eine Kultur der Verständigung 
sowie Trainer für White-Awareness und Empowerment. &ldquo;Sesperado&ldquo; ist sein 
alter Ego.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7063</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7063</guid>
  <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>27.03.2010 - Chartbreaker - don't stop the music</title>
  <description>
  <![CDATA[Deine No. 1 Hit-Party!!!

Nach den erfolgreichen 80er und 90er Jahre Parties hier endlich die Fortsetzung – &ldquo;CHARTBREAKER – DONT STOP THE MUSIC&ldquo;
Die Party, für alle, die das neue Jahrtausend mal so richtig feiern wollen.
Denn schließlich wissen wir alle schon seit Sarah Connors Nummer 1 Hit 2003: 

– &ldquo;Musik is the key&ldquo; –

So &ldquo;Shut Up!&ldquo; and listen to the Black Eyed Peas!

Von Jan Delay über Peter Fox zu Seeed und Culcha Candela ist alles dabei!
Deutscher Hip Hop, mit Bands wie Die Fantastischen Vier, Fettes Brot, Absolute Beginner und Samy Deluxe, ist gefragter denn eh und je.

Natürlich sind wir auch nicht &ldquo;Unrockbar&ldquo;...
Ich sag nur Greenday, Pink, Blink 182, Linkin Park, Limp Bizkit, Robbie Williams,... 
und nicht zu vergessen Ärzte, Wir sind Helden, Rosenstolz, Silbermond u.v.m.

Außerdem wird es &ldquo;Zeit, dass sich was dreht&ldquo; denn zur nächsten WM ist es schließlich nur noch ein Jahr und dann heißt es endlich wieder ’54,’74,’90,2010!

Ein Andenken an den &ldquo;King of Pop&ldquo; Michael Jackson ist natürlich auch hin und wieder dabei, denn an seinen Hits kommt keine Chartliste der Welt vorbei!

Boygroups, wie Blue, N’SYNC, Westlife, Backstreet Boys und US 5, haben so manches Frauenherz höher schlagen lassen... 

&ldquo;Whenever,Wherever&ldquo; die Boygroups sind, dürfen natürlich nicht die Ladies wie Shakira, Christina Aguilera und Britney Spears fehlen. 

Und zu guter letzt noch &ldquo;Something about us&ldquo;: man darf schließlich nicht unsere zahlreichen Castingshow Gewinner, also No Angels und Co, vergessen!  


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6950</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6950</guid>
  <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>27.03.2010 - Edutainment Attacke
Eine Veranstaltung  der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Erlangen</title>
  <description>
  <![CDATA[Wie um Himmels Willen bekommt man das Buch "Deutschland Schwarz Weiß" , Stand-Up-Comedy, Rap, hochgezogene Augenbrauen und einen Tritt in den Hintern auf die Bühne? Ohne dass im Anschliss der seelsorgerische Notdienst eingreifen muss? Die Antwort gibt`s hier. Bei der EDUTAINMENT ATTACKE!
Noah Saw kennt ihr als Musikerin, Moderatorin und Autorin des Buches "Deutschland Schwarz-Weiß". Das Buch, das bundesweit in allen Feuilletons von Süddeutscher Zeitung bis Stern diskutiert wurde, schlug ein wie eine Bombe.
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7160</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7160</guid>
  <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>26.03.2010 - Volker Klüpfel &amp; Michael Kobr
 - "Rauhnacht"</title>
  <description>
  <![CDATA[Ein neuer Fall von Kommissar Kluftinger von Volker Klüpfel & Michael Kobr!

präsentiert von Hugendubel

"Volker Klüpfel und Michael Kobr sind das erfolgreichste Autorenduo Deutschlands: Ihre Allgäu-Krimis um Kommissar Kluftinger erzählen von Verbrechen und Heimatliebe.

Allgäu, das ist langweilige Provinz mit Viehzucht und Milchwirtschaft, das sind ein paar Misthaufen, die in der Sonne dünsten, tiefe Seen und hohe Berge. Alles sehr beschaulich.
Von wegen. Kommissar Kluftinger, wohnhaft im schönen Altusried, muss sich immer wieder auf Verbrecherjagd begeben, denn regelmäßig liegt ein toter Mensch in der Landschaft und stört die idyllische Ruhe.\" (Spiegel)

Lesungen mit dem Autorenduo Klüpfel/Kobr sind anders.  Denn Kobr/Klüpfel schreiben nicht nur spannend, mit scharfem, humorvollem Blick auf die Wirklichkeit, die begabten Vortragskünstler lesen auch gut – mit verteilten Rollen, verstellten Stimmen, in verschiedenen Dialekten.

Ihre Lesungen sind eine faszinierende Mischung aus Literatur und Comedy oder &ldquo;Satire vom Feinsten".


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6655</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6655</guid>
  <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>26.03.2010 - Umsonst &amp; Drinnen Unplugged</title>
  <description>
  <![CDATA[Der Umsonst & Drinnen Club zieht den Stecker....
Drei Bands spielen unplugged auf der Clubbühne.
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6927</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6927</guid>
  <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>26.03.2010 - Bucovina Club feat. DJ Shantel</title>
  <description>
  <![CDATA[Bucovina Club feat. DJ Shantel

Einer von nur zwei (!) Bucovina Club Nächten für 2010 hier im E-Werk !

Shantel hat ein neues musikalisches Genre erfunden. Mit seinem Bucovina Club hat er die Musikszene revolutioniert: Mittlerweile ist sein energetischer Stilmix aus süd-osteuropäischem Balkanfeuer, das eine organische Verbindung mit elektronischen Beats und Sounds eingegangen ist, der größte Hype seit Punk-Rock. Kein Rock-Festival, keine Club-Nacht und keine Party funktioniert mehr ohne seine neuesten Mixe und Produktionen. Clubs und Festivals von London, Rom, Wien, von der trendigen Schweiz bis hin zum Top-Szene-Club von Istanbul reißen sich um Shantels exzess-geladene Shows. Egal, ob er nun als Livemusiker und Sänger oder als DJ auftritt, überall verlässt er ein kochendes Haus und hinterlässt selig-verschwitzte Menschen, die sich nach einer dieser immer spektakulär endenden Nächte fragen, was sie hier gerade erlebt haben. Da wird die Bühne geentert und bauchgetanzt, sogar Stagediving ist im Bucovina Club schwer im Kurs.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7007</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7007</guid>
  <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>25.03.2010 - Umsonst &amp; Drinnen Club mit Miss Oktober</title>
  <description>
  <![CDATA[Heute im Umsonst & Drinnen Club: Miss Oktober

PUNKROCK, SKA & BEATMUSIK!

Diese vier jungen Herren aus Nürnberg bringen es zusammen!

Schon kurz nach der Gründung im Frühjahr 2004, standen die, nach einer Kalenderschönheit benannten Tanzdielenrocker von Miss Oktober, zum ersten Mal auf der Bühne. Es folgten weitere Konzerte mit lokalen Bands und Auftritte im Vorprogramm der BeNuts. Nach einer längeren Zwangspause im Sommer 2006 und einer kleinen Runde im Besetzungskarussell, erspielte man sich mit neuem Schlagzeuger eine erweiterte Hörerschaft und eröffnete Konzerte u.a. für die Skatoons und Frau Doktor. Auch auf Open-Air-Bühnen ist man gern gesehener Gast!

http://www.myspace.com/missoktobernbg
http://www.umsonst-und-drinnen-club.de
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6929</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6929</guid>
  <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>24.03.2010 - Vollplaybacktheater präsentiert: TKKG - Das Paket mit dem Totenkopf</title>
  <description>
  <![CDATA[Das Vollplaybacktheater präsentiert: TKKG - Das Paket mit dem Totenkopf

DAS VOLLPLAYBACKTHEATER will mehr!
In zahlreichen Shows haben sie mit den DREI ??? tausenden Zuschauern die Freudentränen in die Augen
getrieben. Doch sie wollen mehr !!!

Die Hörspiel-Piraten vom VOLLPLAYBACKTHEATER geben sich in ihrer neuen Show mit nicht weniger als
VIER Ermittlern zufrieden! Diese sind tapfer, korrekt, komisch und gutaussehend; kurz:

DAS VOLLPLAYBACKTHEATER
präsentiert:
T K K G

Ein Fall für TKKG ist ursprünglich eine deutsche Jugendbuchreihe von Stefan Wolf.

Besonders erfolgreich ist die darauf beruhende gleichnamige Hörspielserie. TKKG steht für die Protagonisten
Tim (früher Tarzan), Karl, Klößchen und Gaby. Als TKKG-Bande lösen die vier Jugendlichen in den einzelnen Geschichten Kriminalfälle. Unterstützt werden sie dabei von Gabys Hund Oskar und ihrem Vater Kommissar Glockner.
Großartige Hörspiele die sich mit den Hörspielen der DIE DREI??? messen, wenn auch nicht vergleichen lassen. 

Das Vollplaybacktheater, welches auch schon DIE DREI ??? mehrfach auf der Bühne inszenierte, ist
großer Fan der Hörspiele und freut sich auf eine bundesweite Tournee zum Thema TKKG – DAS PAKET
MIT DEM TOTENKOPF (Folge 4)
Auch in diesem spezialgelagerten Sonderfall wird DAS VOLLPLAYBACKTHEATER eine Huldigung, Hommage und augenzwinkernde Inszenierung präsentieren. 
Wie immer kommt auch beim Thema TKKG der Ton von der Kassette bzw. CD und der Humor nicht zu kurz.
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6842</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6842</guid>
  <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>24.03.2010 - Geschlossene Gesellschaft
Stück in einem Akt von Jean-Paul Sartre
Regie David Becker und Matthias Nadler
</title>
  <description>
  <![CDATA[Drei Menschen, die sich nicht kennen, landen nach ihrem Tod in der Hölle, einer Hölle, die sie sich jedoch anders vorgestellt hatten. Sie werden zusammen in einen Raum gesperrt, den sie sich auf ewig teilen müssen, der sie ausweglos aneinander kettet und schon bald reift in ihnen die Erkenntnis, dass es für die Hölle keine Folterinstrumente braucht......
Es Spielen: Dany Knechtel, Marie-Christin Schwab, Michael Hörner und Martin Seeburg
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7168</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7168</guid>
  <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>23.03.2010 - Grundkurs Drama
Ohm Gymnasium Erlangen spielt
"Das verlorene Paradies"
frei nach John Milton</title>
  <description>
  <![CDATA[Es sind leider keine weiteren Informationen hinterlegt
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7150</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7150</guid>
  <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>21.03.2010 - Poetry Slam</title>
  <description>
  <![CDATA[<strong>Poetry Slam</strong>, das ist die etwas andere Dichterlesung in der Kneipe. &ldquo;Gebt den mutigen Autoren eine warme Hand&ldquo; pflegt Moderator Jan Siegert (Stuttgart) die Zuhörer aufzufordern, damit diese mit ihrem Beifall das Dargebotene bewerten und somit den &ldquo;Slammer des Monats&ldquo; küren. Jeder literarisch Ambitionierte kann hier mitmachen und erhält so die Möglichkeit, seine Werke einem aufgeschlossenen Publikum vorzustellen. Spontane Meldungen zur Teilnahme sind durchaus erwünscht und unter slamanmeldung@web.de und auch noch an der Abendkasse möglich.
 
www.e-poetry.de


<i>Der Eintritt beim ersten Poetry Slam am 20.01.02 im E-Werk kostete 4,00 &euro; ... ab der 2. Ausgabe bis Ende letzten Jahres waren 5,00 &euro; zu löhnen. Auf Grund gestiegener Kosten mussten wir jetzt nach 8 Jahren den Eintrittspreis auf 6,00 &euro; erhöhen ... wir denken, das ist moderat und bitten um euer Verständnis !</i>

<strong>Poetry Slam</strong> findet üblicherweise immer am dritten Sonntag des Monats statt. Hier der nächste Termin : 18.04.10 
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6797</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6797</guid>
  <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>21.03.2010 - La Provence - Poesie der Sinne</title>
  <description>
  <![CDATA[<center> <b> <big> La Provence - Poesie der Sinne </center> </big> </b>
<center> Eine einmalige Bilderreise in Groß-Panoramavision von den Seealpen zur Camargue </center>

Dietmar Schmid

Sehnsuchtslandschaft zwischen Himmel und Meer, zwischen Alpen und Rhone-Delta, in das 2000 Jahre Geschichte architektonische und künstlerische Muster gewebt haben.
Die Griechen brachten Wein und Oliven, die Römer Arenen und Tempel, die Päpste
Paläste. Der Natur gelang es, sich ein Stück unwegsames Sumpfgebiet zu bewahren – die Camargue.
Der Profifotograf Dietmar Schmid führt seine Zuschauer mit einzigartigen Bildern durch die bekannte aber auch unbekannte Provence. Fast 3 Jahre lang fotografierte und recherchierte
er in diesem &ldquo;ewigen Land&ldquo; für seine große Multivision. 
Viele Geheimnisse und Einzigartigkeiten verbergen sich noch in der &ldquo;Provincia&ldquo;, wie die Römer dieses einmalige Land nannten, die Dietmar Schmid in seiner neuesten Live-Panoramavision lüften wird.
Gehen sie mit ihren Augen spazieren in diesem Garten des Lichts, wenn vor ihnen riesige Bilder bis 12 m Breite entstehen und sie in diese Landschaft einsaugen werden.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6963</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6963</guid>
  <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>21.03.2010 - La Provence - Poesie der Sinne</title>
  <description>
  <![CDATA[<center> <b> <big> La Provence - Poesie der Sinne </center> </big> </b>
<center> Eine einmalige Bilderreise in Groß-Panoramavision von den Seealpen zur Camargue </center>

Dietmar Schmid

Sehnsuchtslandschaft zwischen Himmel und Meer, zwischen Alpen und Rhone-Delta, in das 2000 Jahre Geschichte architektonische und künstlerische Muster gewebt haben.
Die Griechen brachten Wein und Oliven, die Römer Arenen und Tempel, die Päpste
Paläste. Der Natur gelang es, sich ein Stück unwegsames Sumpfgebiet zu bewahren – die Camargue.
Der Profifotograf Dietmar Schmid führt seine Zuschauer mit einzigartigen Bildern durch die bekannte aber auch unbekannte Provence. Fast 3 Jahre lang fotografierte und recherchierte
er in diesem &ldquo;ewigen Land&ldquo; für seine große Multivision. 
Viele Geheimnisse und Einzigartigkeiten verbergen sich noch in der &ldquo;Provincia&ldquo;, wie die Römer dieses einmalige Land nannten, die Dietmar Schmid in seiner neuesten Live-Panoramavision lüften wird.
Gehen sie mit ihren Augen spazieren in diesem Garten des Lichts, wenn vor ihnen riesige Bilder bis 12 m Breite entstehen und sie in diese Landschaft einsaugen werden.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6964</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6964</guid>
  <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>20.03.2010 - Jan Delay &amp; Disko No 1</title>
  <description>
  <![CDATA[JAN DELAY & DISKO No1

Bahnhof Soul 2010

Veranstalter: E-Werk in Kooperation mit ARGO Konzerte

präsentiert von PRO 7, Nürnberger Nachrichten, Radio Energy, curt.de


JAN DELAYs Band DISKO No.1 schüttelt die großartigen Funk, Hip Hop und Reggae Nummern extrem energetisch und fett aus dem Ärmel, als ob sie schon 30 Jahre zusammen auf Tour wären....

Wer hätte aber auch ahnen können, dass Eißfeldt als Jan Delay so was von mit Würde Nena covert, auf seinem Solodebüt mit Reggae den Deutschen Herbst streift und ein Weilchen später mit irgendwie Funk den Kartoffelacker pflügt und, man muss das so ... weiter lesengeradeheraus sagen, gegenwärtig auf dem besten Weg ist, hiesigen Pop zu retten. Wer Jan Delay und Disko No.1 in den vergangenen eineinhalb Jahren live gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist.

Der saubere Herr bedient sich ganz bewusst all der produktiven Missverständnisse, die entstehen, wenn z.B. Musik afro-amerikanischer Provenienz als "urban" oder "black music" bezeichnet, der Funk gefaked oder der Soul teutonisiert wird. Als der an HipHop geschulte, viel bessere Manfred Krug rührt er etwas Northern Soul unter, gibt Disco dazu, verbeugt sich vor Rio Reiser, raved kurz durch und hebt schließlich zum Duett mit Udo Lindenberg an.

Im August 2009 war es dann soweit, Platz 1 in den deutschen Charts - das Album von Jan Delay: "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" schlägt wieder in die Kerbe Funk, Soul, Disco und Nothern Soul. Im März 2010 folgt die große Hallen-Tour! Wir freuen uns sehr drauf!

UNBEDINGT KARTEN IM VORVERKAUF SICHERN!!!!

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6566</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6566</guid>
  <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>20.03.2010 - Return of the 90s</title>
  <description>
  <![CDATA[RETURN OF THE 90s



Sie ist vorbei? Sie ist gewesen?

Die Zeit in der Inline-Skater, Skate- und Snowboarder Pioneerarbeit leisteten.
Die Zeit in der nicht nur die Simpsons neu waren, sonder auch die Playstation.
Die Zeit, in der Drinks mit einem roten Bullen gemixt wurden und auf der Getränkekarte &ldquo;Feigling&ldquo; zu finden war.
Die Zeit der heranwachsenden Computergeneration und die Zeit, in der man noch mit der guten alten DM zahlte.

Das sind sie, die guten guten 90er!

Ja, sie sind vergangen, jedoch nicht vergessen!
Nicht ihre Geschichte. Nicht ihre Musik!

&ldquo;Oasis&ldquo;, &ldquo;Blur&ldquo;, &ldquo;Pulp&ldquo;! Diejenigen, die den Britpop wieder belebten.

Künstler wie &ldquo;Beck&ldquo; oder &ldquo;Massive Attack&ldquo; erhoben ihre Stimmen in der alternativen Szene und &ldquo;Nirvana&ldquo; zeigte uns, was Grunge bedeutete.

Rap! &ldquo;Run DMC&ldquo; oder &ldquo;Public Enemy&ldquo;; sie setzten die Grundpfeiler für den
Hip Hop. Sie animierten Gruppen, die heute absoluten Kultstatus geniessen, wie z.B. &ldquo;Cypress Hill&ldquo; oder die &ldquo;Beastie Boys&ldquo;.
Aber auch in Deutschland gab einige Künstler, die sich von den amerikanischen Vorreitern inspirieren ließen und stolz brachten wir Bands wie &ldquo;Die Fantastischen Vier&ldquo;, &ldquo;Freundeskreis&ldquo; und &ldquo;Fettes Brot&ldquo; hervor.

Kulthymnen in Sachen Eurodance lieferten Gruppen wie &ldquo;Dr. Alban&ldquo;, &ldquo;Culture Beat&ldquo; und vor allem &ldquo;Snap&ldquo;.

Boygroups waren süß und die Girlies verliebt! Verliebt in &ldquo;Take That&ldquo;, &ldquo;Backstreet Boys&ldquo; und in die &ldquo;New Kids on the Block&ldquo;.

Und was einem da noch musikalisch zu den 90ern einfällt:
The History of Techno & Trance und die Love Parade:
Da tuckerten Leute wie &ldquo;Scooter&ldquo; und &ldquo;Robert Miles&ldquo; auf Trucks herum und Marusha platzierte &ldquo;irgendwo über dem Regenbogen&ldquo; die absolute Technohymne.


Sie waren aufregend, experimentell und verdammt gut – die 90er!
Deshalb muss man sie ehren und feiern. Ja, man muss sie immer wieder leben und dabei nicht vergessen, wie herausragend wichtig sie für die heutige Musikkultur sind.

DJ Carlos, der den Sound aus den 90ern kennt wie wenige andere, lädt ein zur Return of the 90s.
Remember the good times!!! 90er Jahre Party im E-WERK

Für alle, die nicht genug von der guten alten Zeit bekommen können: Die 90s_clubbedition im Tanzwerk! House, Breaks, HipHop und auch TripHop! Gewürzt mit einer Prise Alternative, Grunge und Vielem mehr. Im März mit <b>DJane Dani</b>!
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6946</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6946</guid>
  <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>19.03.2010 - Fiddler's Green - 20 Years Of Irish Speedfolk! - AUSVERKAUFT!</title>
  <description>
  <![CDATA[<center> <b> FIDDLER’S GREEN 2010 </b> </center>
<center> AUSVERKAUFT </center>

Sieht man die Jungs von Fiddler's Green so unverdrossen frisch wie eh und je über die Bühne wirbeln, ist eines klar: Die Typen rocken! Und das seit 20 Jahren. Zeit für eine Pause? Von wegen! Zeit für eine fette Jubiläumsparty!

Schweißtreibender Blick zurück: 1990. Das ganze Land taumelt im Technowahn, nur eine kleine Schar Abtrünniger versammelt sich am heimischen Küchentisch, um aus einer Schnapsidee heraus zu beschließen, mit dem drögen Image der Folkmusik endgültig aufzuräumen. Ja, hätte man ihnen damals gesagt, dass ihr turbulentes Wechselspiel von entstaubten irischen Traditionials mit Eigenkompositionen derart einschlagen würde, sie hätten wohl lächelnd abgewinkt.

Und doch war ihnen Jahr um Jahr kein Club zu klein und keine Halle zu groß für die legendären Abfeier-Partys, zu denen jeder Liveauftritt von Fiddler's Green unweigerlich gerät – nicht zuletzt aufgrund der souveränen, mitunter durchaus selbstironischen Bühnenpräsenz der sechs Musiker, die mittlerweile lässiger denn je daherkommt. Kein Wunder also, dass sich Fiddler's Green stetig vom Underground-Tipp zu DER Institution Deutschlands in Sachen Folkrock gemausert haben.

Als Ende der 90iger Jahre amerikanische Bands wie Dropkick Murphys oder Flogging Molly die aufgebohrte Spielweise des Irish Folks für sich entdeckten, hatten Fiddler’s Green bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich gezeigt, wie man energiegeladenen Folkrock fabriziert: Eine musikalische Mischung, die es in sich hat - und zwar gewaltig!

Was für eine Bilanz! Nach nahezu 1500 Konzerten, elf Alben – darunter mehrere in den Charts – und zwei Live-DVDs gelang es ihnen gar, ein neues Genre names Speedfolk zu etablieren, das im Lauf der Zeit eine bunt gemischte treue Anhängerschar hinter sich zu versammeln wusste: Vom waschechten Folkie über die pogotanzende Punklady bis hin zum Metalfan, der sich erstaunt die Augen darüber reibt, dass auch Speedfolk so richtig knallen kann. Hier ist alles vertreten und tanzt sich regelmäßig schweißnass. Zum Verschnaufen kommt man höchstens mal bei manch wohlgesetzter wunderbaren Ballade.

Überhaupt kann von Verschnaufen bei Fiddler’s Green keine Rede sein. Bevor sich die Band Ende 2010 erneut ins Studio zurückzieht, trägt sie im Jubiläumsjahr den Partykult mit einem speziellen Jubiläumsprogramm in die Hallen und Clubs im In- und Ausland!

Ausserdem möchte die Band sich und allen Fans ein besonderes Event bereiten. Und zwar dort, wo beim Newcomer-Festival 1990 alles begann: Fiddler's Green spielen eine große Jubiläums-Doppelshow am 18. und 19. März im Erlanger E-Werk! Da im Laufe der Jahre so viele Songs entstanden, die unmöglich in ein einziges Jubiläumskonzert passen, wird es zwei Konzerte an aufeinanderfolgen Tagen geben, und zwar mit unterschiedlichen Programmen!  Beide Abende werden in Bild und Ton mitgeschnitten, so dass  im Sommer 2010 eine Jubiläums-DVD erscheinen wird.

Und eins ist klar: Wer sich in Deutschland für Folkrock begeistern kann, kommt an Fiddler's Geen nicht vorbei. Und das wird auch so bleiben – getreu dem Bandmotto: FOLK'S NOT DEAD!

www.myspace.com/speedfolk
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6956</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6956</guid>
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>19.03.2010 - Soulfood feat. MIRKO MACHINE</title>
  <description>
  <![CDATA[Soulfood präsentiert MIRKO MACHINE!

Mit 7 Jahren wurde die "Räuber Hotzenplotz" - Platte auf dem ersten Plattenspieler rückwarts gedreht, mit 16 kam die Stereoanlage der Schwester in das Kinderzimmer, die 1988 dann von zwei Technics abgelöst wurde und im März 2010 ist er auch schon bei uns zu 
Gast in Erlangen. 
MIRKO MACHINE zählt seit Beginn der deutschen HipHop-Geschichte zu einer der verlässlichen DJ-Größen im Lande. Kein kurzweiliger HipHop-Trend konnte ihn jemals aufhalten, seinem Style immer treu zu bleiben. 
Dabei wurde er seinem Namen mehr als gerecht, wobei er wohl die einzige Maschine ist, die Soul in sich trägt. Ganz klar, es wird HipHop in Reinform geben, kein Schnickschnack, ohne glatt geschliffenes Gegackeier. The Real Deal eben. 
Aber was wäre das Ganze ohne seine Wurzeln?! Man darf gespannt sein, was der passionierte 45-Sammler für uns bereithält. 
Friede raus! 


http://www.myspace.com/mirkomachine 

http://www.myspace.com/soulfoodparty 
http://www.soulfoodparty.blogspot.com 

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7075</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7075</guid>
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>18.03.2010 - Umsonst &amp; Drinnen Club mit Masques</title>
  <description>
  <![CDATA[Heute im Umsonst & Drinnen Club: Masques

Was hier geschaffen wird, ist eine Welt der Klänge, und darin eine Musik, die erzählt, die Vorstellungen weckt, die offenbart. Masques kreieren einen Sound, der - inspiriert von Bands und Künstlern wie J.S. Bach, Pink Floyd, Mogwai, GY!BE, den Genesis der Gabriel-Ära oder Radiohead - in seinem Ausdruck, seiner Dynamik und seinen Live-Qualitäten stets eigen sein will.

Zu den Instrumenten Klavier, Gitarre, Bass, Glockenspiel, Orgel, Perkussion sowie dem Gesang kommen noch Video-Projektionen und andere Verfremdungs-Effekte, die die Masques-Konzerte auch optisch zu einem Erlebnis machen.

http://www.myspace.com/masquesrevelation
http://umsonst-und-drinnen-club.de
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6928</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6928</guid>
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>18.03.2010 - Fiddler's Green - 20 Years Of Irish Speedfolk!</title>
  <description>
  <![CDATA[<center> <b> FIDDLER’S GREEN 2010 </b> </center>
<center> 20 Years Of Irish Speedfolk: Vom Küchenulk zum Partykult! </center>

Sieht man die Jungs von Fiddler's Green so unverdrossen frisch wie eh und je über die Bühne wirbeln, ist eines klar: Die Typen rocken! Und das seit 20 Jahren. Zeit für eine Pause? Von wegen! Zeit für eine fette Jubiläumsparty!

Schweißtreibender Blick zurück: 1990. Das ganze Land taumelt im Technowahn, nur eine kleine Schar Abtrünniger versammelt sich am heimischen Küchentisch, um aus einer Schnapsidee heraus zu beschließen, mit dem drögen Image der Folkmusik endgültig aufzuräumen. Ja, hätte man ihnen damals gesagt, dass ihr turbulentes Wechselspiel von entstaubten irischen Traditionials mit Eigenkompositionen derart einschlagen würde, sie hätten wohl lächelnd abgewinkt.

Und doch war ihnen Jahr um Jahr kein Club zu klein und keine Halle zu groß für die legendären Abfeier-Partys, zu denen jeder Liveauftritt von Fiddler's Green unweigerlich gerät – nicht zuletzt aufgrund der souveränen, mitunter durchaus selbstironischen Bühnenpräsenz der sechs Musiker, die mittlerweile lässiger denn je daherkommt. Kein Wunder also, dass sich Fiddler's Green stetig vom Underground-Tipp zu DER Institution Deutschlands in Sachen Folkrock gemausert haben.

Als Ende der 90iger Jahre amerikanische Bands wie Dropkick Murphys oder Flogging Molly die aufgebohrte Spielweise des Irish Folks für sich entdeckten, hatten Fiddler’s Green bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich gezeigt, wie man energiegeladenen Folkrock fabriziert: Eine musikalische Mischung, die es in sich hat - und zwar gewaltig!

Was für eine Bilanz! Nach nahezu 1500 Konzerten, elf Alben – darunter mehrere in den Charts – und zwei Live-DVDs gelang es ihnen gar, ein neues Genre names Speedfolk zu etablieren, das im Lauf der Zeit eine bunt gemischte treue Anhängerschar hinter sich zu versammeln wusste: Vom waschechten Folkie über die pogotanzende Punklady bis hin zum Metalfan, der sich erstaunt die Augen darüber reibt, dass auch Speedfolk so richtig knallen kann. Hier ist alles vertreten und tanzt sich regelmäßig schweißnass. Zum Verschnaufen kommt man höchstens mal bei manch wohlgesetzter wunderbaren Ballade.

Überhaupt kann von Verschnaufen bei Fiddler’s Green keine Rede sein. Bevor sich die Band Ende 2010 erneut ins Studio zurückzieht, trägt sie im Jubiläumsjahr den Partykult mit einem speziellen Jubiläumsprogramm in die Hallen und Clubs im In- und Ausland!

Ausserdem möchte die Band sich und allen Fans ein besonderes Event bereiten. Und zwar dort, wo beim Newcomer-Festival 1990 alles begann: Fiddler's Green spielen eine große Jubiläums-Doppelshow am 18. und 19. März im Erlanger E-Werk! Da im Laufe der Jahre so viele Songs entstanden, die unmöglich in ein einziges Jubiläumskonzert passen, wird es zwei Konzerte an aufeinanderfolgen Tagen geben, und zwar mit unterschiedlichen Programmen!  Beide Abende werden in Bild und Ton mitgeschnitten, so dass  im Sommer 2010 eine Jubiläums-DVD erscheinen wird.

Und eins ist klar: Wer sich in Deutschland für Folkrock begeistern kann, kommt an Fiddler's Geen nicht vorbei. Und das wird auch so bleiben – getreu dem Bandmotto: FOLK'S NOT DEAD!

www.myspace.com/speedfolk
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6958</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6958</guid>
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>18.03.2010 - Geschlossene Gesellschaft
Stück in einem Akt von Jean-Paul Sartre
Regie David Becker und Matthias Nadler
</title>
  <description>
  <![CDATA[Drei Menschen, die sich nicht kennen, landen nach ihrem Tod in der Hölle, einer Hölle, die sie sich jedoch anders vorgestellt hatten. Sie werden zusammen in einen Raum gesperrt, den sie sich auf ewig teilen müssen, der sie ausweglos aneinander kettet und schon bald reift in ihnen die Erkenntnis, dass es für die Hölle keine Folterinstrumente braucht......
Es Spielen: Dany Knechtel, Marie-Christin Schwab, Michael Hörner und Martin Seeburg
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7167</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7167</guid>
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>17.03.2010 - Geschlossene Gesellschaft
Stück in einem Akt von Jean-Paul Sartre
Regie David Becker und Matthias Nadler
</title>
  <description>
  <![CDATA[Drei Menschen, die sich nicht kennen, landen nach ihrem Tod in der Hölle, einer Hölle, die sie sich jedoch anders vorgestellt hatten. Sie werden zusammen in einen Raum gesperrt, den sie sich auf ewig teilen müssen, der sie ausweglos aneinander kettet und schon bald reift in ihnen die Erkenntnis, dass es für die Hölle keine Folterinstrumente braucht......
Es Spielen: Dany Knechtel, Marie-Christin Schwab, Michael Hörner und Martin Seeburg
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7166</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7166</guid>
  <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>16.03.2010 - Independance mit DJ Walrus &amp; DJ Micha</title>
  <description>
  <![CDATA[special Guest: DJ Walrus

Der Februar ist ein übler Monat: Es ist kalt, es ist Fasching und am schlimmsten ist, dass es kein Independance gibt!

Aber zum Glück ist jetzt März, die ersten Krokusse schauen verwundert Richtung Sonne und DJ Micha steht mit nur einer Mission an den Plattentellern: Mit Hilfe der besten Indie Songs und eurem expressiven Tanz soll so viel Energie entstehen dass sich der Frühling auch nicht mehr lange zieren kann.
Diese Mission ist hart, zum Glück wird er von einem ganz besonderen Gast unterstützt. Ihr kennt ihn, ihr liebt ihn! Es ist der Großartige DJ Walrus! Wer ihn im vergangenen August erlebt hat weiß: Diesen Termin sollte man sich ganz ganz dick im Kalender markieren!
http://www.myspace.com/walrusdj 

Was jetzt allerdings schon wissenswert ist: 
Freier Eintritt für alle Early Birds die vor 23:00 Uhr kommen. 
SupiLecker E-Werk Lager für nur 2,-&euro; und feine Cola für 1,70&euro;

Wir legen sogar noch einen drauf und verlosen einen Gästelistenplatz für den großartigen Simon den Hartog am 04. April hier in unseren heiligen Hallen!

Kennen lernen, Freunde werden jederzeit auf www.myspace.com/indietanz
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6976</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6976</guid>
  <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>16.03.2010 - Nils Wülker</title>
  <description>
  <![CDATA[Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH präsentiert

Nils Wülker

präsentiert von Kulturnews, Jazzthing, Bongartz und Plärrer Stadtmagazin

Das Lustprinzip
6 – das ist die Zahl der Alben von Nils Wülker, die Zahl der Musiker auf seinem neuesten Werk, der Titel des neuen Albums. Pragmatisch, prägnant und unprätentiös, unverkennbar Nils Wülkers Handschrift. Einerseits. Doch musikalisch dürfte &ldquo;6&ldquo; den Erwartungen des Feuilletons erst einmal diametral entgegenstehen. Denn das Album überrascht, schon der Opener &ldquo;Fast Forward&ldquo; ist wie eine vorweggenommene Inhaltsangabe: Es groovt, funkt und rockt, mit Lust an der Hookline und knarzendem Dreck unter den Ventilen. Eine vibrierende Mischung aus Kraft und Leichtigkeit – die Schlagzahl für die restlichen neun Titel ist klar vorgegeben.
Ob das noch Jazz ist? &ldquo;Ich weiß es nicht. Jazz ist mein Background, und das Album atmet sicher den freiheitlichen Geist dieser Musik. Aber: Darf man das?, darf man das nicht?, was sagt die Jazztheorie? – diese Fragen haben mich noch nie umgetrieben. Mich interessiert nur: Ist die Musik intensiv? Dann packt sie mich. Und diese neue Richtung hat mich auf einen Schlag unfassbar elektrisiert.&ldquo;
Mit &ldquo;6&ldquo; verlässt Nils Wülker die musikalische Linie der Vorgängeralben, ohne seine eigene zu verlieren oder gar zu verleugnen. Die Aufnahmen sind das Ergebnis einer organischen Entwicklung: &ldquo;Ich habe zuletzt live einfach großen Gefallen daran gefunden, es richtig krachen zu lassen, und der Band ging es genauso.&ldquo; Viele alte Titel bekamen ein neues Gewand verpasst, und als für eine Doppeltournee mit Stacey Kent das Programm gekürzt werden musste, blieben plötzlich nur noch die rockigen Nummern übrig. Keine Frage: Für das neue Album musste etwas anderes her, roher und direkter als bisher.
Aus einer Laune heraus erweiterte Nils Wülker seine private Instrumentensammlung um Gitarre und Bass, spaßeshalber und um sich auszuprobieren. &ldquo;Es war amüsant, musikalisch mal wieder totaler Anfänger zu sein, das Spielkind herauszulassen und sich so neue Inspiration zu holen.&ldquo; Ein kurzzeitiger Perspektivenwechsel, untermalt von Miles Davis genauso wie von John Mayer,Phoenix oder Death Cab for Cutie im CD-Player, der immer neuen sanften Mädchenstimmen im Jazz langsam überdrüssig. Und ganz konsequent fallen die neuen Stücke deutlich gitarrenlastiger aus, als es bisher der Fall war. Auf den letzten Alben übernahm Sting-Gitarrist Dominic Miller die sporadisch anfallenden Gitarrenparts; nun gibt es mit Arne Jansen ein neues festes Mitglied in der Nils Wülker Group, und zwar sowohl auf dem Album als auch auf der Bühne, wo in Kürze bereits das zehnjährige Band-Jubiläum begangen wird. &ldquo;Ich wollte einen sehr kompakten Band- Sound&ldquo;, sagt Wülker, &ldquo;das, was auch eine gute Rockband ausmacht. Und zum Stil der neuen Titel gehörte für mich einfach deutlich mehr Gitarre.&ldquo; Der Sound unterstreicht auch den Song- Charakter seiner Kompositionen, die zwar immer wieder Raum für die individuelle Klasse der Musiker lassen, jedoch ohne diese Soli zu sehr in den Fokus zu rücken. Das Augenmerk gilt anderem: Nils Wülker gilt seit geraumer Zeit als der Songwriter unter den Jazzern, und mit &ldquo;6&ldquo; geht er noch einen großen und entschiedenen Schritt weiter in diese Richtung. Alle Stücke folgen einem klaren Aufbau mit Strophen und Chorus. Die Melodiestimme übernimmt dabei im Normalfall Wülkers Trompete, häufig im kongenialen Wechsel- und Zusammenspiel mit Jan von Klewitz am
Saxophon, idealtypisch zu hören in &ldquo;Magnet&ldquo;, wenn sich beide Instrumente fast symbiotisch zu ergänzen scheinen.
An zwei Stellen weichen die Instrumentaltitel tatsächlichen Songs, erstmals von Nils Wülker selbst gesungen. &ldquo;In der Vergangenheit hatte ich mir häufig Gastsänger eingeladen, weil ich meiner Stimme nicht traute. Aber ein Song hängt so dermaßen stark am jeweiligen Sänger, dass ich mir immer wie ein Gast auf meinem eigenen Album vorkam.&ldquo; Nun also ohne Kompromisse,
ganz bei sich selbst, wie im hypnotischen &ldquo;Perspective&ldquo;: schnörkellos, unkompliziert und mit
kühler Klarheit in der Stimme. &ldquo;Ich war einmal so unvorsichtig zu sagen: ,Nein, ich singe nicht. Fertig.’ Aber meine
Kompositionen haben sich verändert, und ich habe dabei einen anderen Zugang zu meiner Stimme gefunden. Das hat viel Zeit und etwas Mut gekostet – aber, hey, ich wollte es ausprobieren!&ldquo; Gesangstitel Nummer zwei bringt das auf den Punkt: &ldquo;Easy&ldquo; ist ein Song gegen Bedenkenträgertum. Kein ablehnendes &ldquo;Lass es&ldquo;, Nils Wülker ist alles andere als ein negativer Mensch, sondern mehr ein aufmunterndes &ldquo;Mach es, wie du willst, aber mach es!&ldquo; Und im Kern
ist es genau das, was jeder Note Nils Wülkers zugrunde liegt: sein eigenes Lustprinzip.


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7061</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7061</guid>
  <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>15.03.2010 - Jürgen Teipel </title>
  <description>
  <![CDATA[<center> <b> <big> Jürgen Teipel liest aus "Ich weiß nicht" </center> </b> </big>

Präsentiert von Radio Z

&ldquo;Als würde man eine Flasche klaren Wassers ansetzen und in einem Zug austrinken.&ldquo; (Hans Nieswandt)

&ldquo;Das Buch ist kreisförmig. Ich habe nach der letzten Seite gleich wieder von vorne angefangen.&ldquo; (Inga Humpe, 2raumwohnung)

Sie sind auf dem Weg zu einem Technofestival in Mexiko City: Das Dreiergespann soll dort auflegen, doch das Verhältnis zwischen Tere und ihrem Exfreund Tommy ist gespannt, und auch Tommy und der Erzähler sind sich suspekt. Als der sich dann auch noch in Tere verliebt, sind die Voraussetzungen für einen Peyote-Trip in der Wüste nicht mehr die besten. Und doch lernen die drei dort, dass jeder über sich hinauswachsen und die Enge der eigenen Sichtweisen verlassen kann. Unter der sengenden Sonne Mexikos und getaucht in klarstes Mondlicht erlebt jeder von ihnen sein kleines – oder größeres – Wunder, die Psychedelik der Musik kreuzt sich mit dem Geist unendlich alter Orte.
Jürgen Teipels Sprache wirkt wie langen Afterhours abgelauscht und erzeugt dabei Sätze für die Ewigkeit. Es entsteht ein begeisterter Entdeckerbericht, aus dem die Einsicht spricht, dass das, was drei Menschen zusammenbringt, vielleicht dasselbe ist, was die ganze Welt im Inneren zusammenhält.

<b>Jürgen Teipel</b>, geboren 1961, kam durch die Herausgabe seines Punk-Fanzines &ldquo;marionett&ldquo; zum Schreiben. Er veranstaltete Konzerte mit Bands wie Malaria!, Abwärts oder den Toten Hosen, war DJ, organisierte Ausstellungen und schrieb u.a. für Spex, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Rolling Stone, Der Spiegel und Die Zeit. 2001 erschien bei Suhrkamp &ldquo;Verschwende Deine Jugend&ldquo;, sein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave, der auf breite Anerkennung stieß und von der Presse gerühmt wurde.
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6981</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6981</guid>
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>15.03.2010 - Wolfgang Niedecken</title>
  <description>
  <![CDATA[Wolfgang Niedecken

mit seinem Programm:
Niedecken & Co
"Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweisswo"
mit Wolfgang Niedecken (BAP), Anne De Wolff (Geige) & Rhani Krija (Percussion)


Es war ein Geburtstagsgeschenk der ganz besonderen Art, das Wolfgang Niedecken der Berliner &ldquo;taz&ldquo; anlässlich ihres dreißigjährigen Bestehens im April 2009 machte. Eingeladen als Topact der Feierlichkeiten, hatte Niedecken zusammen mit der Geigerin Anne de Wolff und dem Percussionisten Rhani Krija &ldquo;Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweißwo&ldquo; präsentiert – ein mitternächtliches Unplugged-Programm, das BAP-Klassiker und –Raritäten ebenso enthielt wie Coverversionen von Songs geschätzter Kollegen wie Lou Reed, Leonard Cohen, Bruce Springsteen und Bob Dylan. &ldquo;Ein Programm voller Anmut und Entschlossenheit&ldquo;, urteilte die Presse; ein Programm, das nun, in veränderter und erweiterter Form, aufgrund großer Nachfrage eine Neuauflage erfährt.  
   Nicht nur die &ldquo;taz&ldquo; erkennt in Wolfgang Niedecken den &ldquo;Erfinder des deutschen Dialektrocks&ldquo;. Seit mittlerweile fast fünfunddreißig Jahren bringt Niedecken, als BAP-Chef einer der erfolgreichsten deutschen Rockmusiker, den Kölner Dialekt zum Funkeln, zum Nachdenken und zum Erzählen, eröffnet ihm eine vorher ungekannte thematische Vielfalt und literarische Qualität. Niedeckens Texte zeigen ein Köln ohne Narrenkappe, sie erwecken das in Gemütlichkeit und Karnevalsseligkeit versunkene Kölsch zum Leben und durchbrechen, mit jeder Platte aufs Neue, in einzigartiger Weise alle Sprach- und Verständnisbarrieren. So erreichte auch das bislang letzte BAP-Album &ldquo;Radio Pandora&ldquo;, veröffentlicht im Juni 2008, wieder den ersten Platz der Verkaufshitparade. Im selben Jahr wurde Wolfgang Niedecken für seine besonderen Verdienste um die deutschsprachige Dialektliteratur mit dem renommierten Friedestrompreis ausgezeichnet.  

Dank BAP hat der Kölner Dialekt sein Ghetto verlassen. Niedeckens Texten liegt nichts ferner als provinziell beschränkte Heimatkunst, davon legt auch der erklärte Kosmopolitismus ihrer Schauplätze Zeugnis ab: Berlin, New York, aber auch Marokko, Norduganda und Patagonien bilden den Horizont eines Erdkreises, in dessen Mitte – von Rechts wegen – Köln liegt. Es gehört zu Niedeckens Stärke, dass er das Fremde mit der gleichen Liebe ausspricht wie die nahen Dinge. Er nimmt, was er erzählt, aus der Erfahrung; aus der eigenen oder berichteten, der gelesenen und überlieferten. Seine Habe besteht aus einem Koffer voller Geschichten, sein Glück aus der Aufmerksamkeit seiner Zuhörer, wenn er zu erzählen beginnt. Von Aufbruch und vom Wegfahren handeln die &ldquo;Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweißwo&ldquo;; vom Unterwegssein, dem Verlust aller Sicherheiten und von der Sehnsucht, die nur eine Richtung kennt: zurück zum Heimathafen.
   


Während die Besucher der BAP-Tourneen das längst legendäre &ldquo;Affrocke&ldquo; der Band bei dreistündigen Auftritten in Rock ’n’ Roll-Hallen und bei Sommernachtskonzerten unter freiem Himmel feiern, ergibt sich nun, in einer BAP-Pause, die Gelegenheit, mit dem Programm &ldquo;Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweißwo&ldquo; Wolfgang Niedecken bei einem raren Unplugged-Auftritt zu erleben: Akustisch, nah, mit einem eigens für den Anlass zusammengestellten Programm voller Überraschungen und im Verbund mit zwei herausragenden Musikern. Anne de Wolff (Rosenstolz, Calexico), die neben Geige auch Akkordeon, Mandoline und Bass spielt, und Rhani Krija, den sein Weg von traditioneller marokkanischer Musik über den Jazz hin zu Popgrößen wie Sting und Prince geführt hat, werden Niedecken dabei unterstützen, seine Songs in neuen Arrangements und mit veränderter Instrumentierung zu präsentieren.

Eine intime Konzertsituation, die wie geschaffen scheint für den &ldquo;Storyteller&ldquo; Wolfgang Niedecken, der, um einen Satz Walter Benjamins aufzugreifen, wie jeder große Erzähler die Begabung hat, &ldquo;sein Leben, seine Würde: sein ganzes Leben erzählen zu können&ldquo;. 

Der Besucher ist eingeladen, sich einzulassen auf eine intensive musikalische Erfahrung, sich mit auf eine Reise zu machen, die mitten im Alltag neue Möglichkeiten erahnen lässt. Ein Abend voller Geschichten, voller Songs, die wie fremde Länder sind oder wie Träume.  

 


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6669</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6669</guid>
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>14.03.2010 - Geraldinos "sagenhafte" Musik-Reise. ACHTUNG! BEGINN IST 11:00 UHR!</title>
  <description>
  <![CDATA[Geraldinos "sagenhafte" Musik-Reise
(mit einer Performance von VJ Hoolahoop!) Sagen - Lieder - Clips für Kids von 5-11 Jahren und die ganze Familie

Geraldino, der quirlige Kinderliedermacher, erzählt  frisch und fröhlich fränkische Sagen:
Das Publikum wird das Geheimnis des schönen Brunnens entdecken, den Turmwächter der Stadt kennenlernen, Albrecht Dürers Zeichenkünste bewundern, der Geschichte des "Gänsemännleins" lauschen und miterleben, wie der Bauer einem Dieb seinen gestohlenen Kittel wieder abluchst  ... und als Zugabe gibt es eine fabelhafte Geraldino- Geschichte vom frechen Schwein, das einst vom Land nach Erlangen kam
- eine spaßige Form seine Region besser kennen zu lernen!

Modern und einzigartig in der Kinderkultur Deutschlands wird dabei die Kombination mit einer "visuellen Performance" sein:
der Video-Jockey Hoolahoop hat für dieses "sagenhafte" Programm zu allen Liedern und Geschichten eine extra-schöne Video-Installationen vorbereitet - liebevolle Illustrationen, computeranimierte Grafik und köstliche Clips werden präsentiert.

Und natürlich wird Geraldino das Programm mit seinen quietschvergnügten Songs verzieren: zwischen den Geschichten singt er von Rittern, Zwergen und Bratwürstchen ... Staunen ist angesagt, wenn Kartoffeln durchs Planetarium tanzen, Schmunzeln erlaubt beim Song von der Feuerwehr, Phantasie gefragt, wenn Geraldino mit dem Publikum neue Lied-Verse erfindet und Mitsingen ist erwünscht, wenn er über Erlangens verrückteste Tiere singt ...

... ein informativer, phantastischer und lustiger Ohren- und Augenschmaus für die ganze Familie, nix wie hin!

Im Vorverkauf kosten die Karten für Kinder nur 5 Euro, Erwachsene zahlen 6 Euro. 
An der Abendkasse zahlt jede(r) 7 Euro.


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6792</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6792</guid>
  <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>14.03.2010 - Culcha Candela</title>
  <description>
  <![CDATA[<b>Culcha Candela - ausverkauft</b>

"Schöne neue Welt Tour" 2010

präsentiert von Kulturnews, Radio Energy, Erlanger Nachrichten, lottaleben.net, My Space, event.

<b>Support: Profetas</b>

Mit &ldquo;Hamma!&ldquo; gelang ihnen der endgültige Durchbruch – etwas, wofür sie jahrelang auf den Bühnen Deutschlands und Europas gearbeitet haben: Culcha Candela! Mit dieser Platin-Single und dem dazugehörigen, vergoldeten Album im Gepäck standen die sieben Berliner vor einer völlig neuen Herausforderung: den frischgewonnenen ebenso wie den
alten Fans zu beweisen, dass Culcha Candela weitaus mehr sind als ein Nummer-Eins- Hit. Wie gut, wenn man in so einem Moment über die Erfahrung von mehr als 300 Liveshows verfügt. Denn mit dem Best-Of-Repertoire von drei Alben, der Nacht für Nacht immer noch unbändigen Energie und dem Gefühl, nirgendwo so zu Hause zu sein wie auf den Bühnen dieser Welt, meisterten die Candeleros diese Herausforderung spielend...

Das ist es vielleicht, was Culcha Candela auszeichnet: Stell Larsito, Itchyban, Mr. Reedoo, Don Cali, Lafrotino, Johnny Strange und DJ Chino an irgendeinem Ort vor irgendein Publikum – und sie werden dieses in fünf Minuten in der Tasche haben. Garantiert! 
Dabei ist es völlig egal, ob es sich um eingefleischte Reggae-Fans, HipHop-
Connaisseure, passionierte Festival-Camper, Mütter, die ihre Töchter begleiten oder zufällig anwesendes Thekenpersonal handelt: Culcha Candela räumen ab – vom kleinsten Club bis hin zu A-Festivals wie Rock am Ring oder Roskilde haben sie das bewiesen.
Das liegt natürlich neben der schon erwähnten Energie der Band noch an etwas anderem: Culcha Candela sind einzigartig. Sieben Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich 2002 zusammentaten, um mit- und nicht gegeneinander zu existieren.
Oder anders gesagt: um Musik zu machen. Die Mixtur der unterschiedlichen Kulturen in
der Band schafft einen noch nie da gewesenen Vibe, denn die Herkunftsländer der
Gruppenmitglieder lesen sich wie die Anwesenheitsliste der halben UNOVollversammlung:
Kolumbien, Uganda, Polen, Korea und Deutschland. Und dabei alle
Berliner!
Im Jahr 2009/2010 schlagen Culcha Candela nach einem halben Jahr konzentrierter
Studioarbeit nun das nächste Kapitel auf: Ihr viertes Album &ldquo;Schöne Neue Welt&ldquo; ist für den Sommer geplant und wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit treue Fans entzücken und neue Fans beglücken. Versprochen: Die Reise ist noch lange nicht zu ende – die Culcha-Flamme lodert stärker denn je!

http://www.culchacandela.de
http://www.myspace.com/somosprofetas


  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6680</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6680</guid>
  <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>14.03.2010 - Jazz4free : IN FLAGRANTI </title>
  <description>
  <![CDATA[Die Jazzformation IN FLAGRANTI wurde im Herbst 2008 von dem Jazzbassisten <strong>Max Stadler</strong>, dessen Erstinstrument das Akkordeon ist, als Trio gegründet. Inspiriert vom unglaublichen Drive des Art van Damme Quintetts und von den wunderbaren Möglichkeiten dieses Instrumentes wie z.B. dynamische Akkorde und bläserähnliche Phrasierung, begann das Trio, komplettiert durch <strong>Johannes Göller</strong> am Kontrabass und <strong>Andreas Gandela</strong> am Schlagzeug, das Great American Songbook rauf und runter zu spielen, speziell die etwas unbekannteren Standards. Hinzu kamen mit der Zeit eigene Kompositionen, umarrangierte Piazolla-Tangos und ... der großartige Vibraphonist <strong>Ivan Ivanshenko</strong>.
Abgerundet durch dessen feinfühlige Virtuosität haben IN FLAGRANTI nun zu ihrem ureigenen Bandsound gefunden, nämlich einem tief empfundenen Modern Mainstream Jazz.

Max Stadler (Akkordeon)
Ivan Ivanshenko (Vibraphon)
Johannes Göller (Kontrabass)
Andreas Gandela (Schlagzeug)
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6690</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6690</guid>
  <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>13.03.2010 - FSK 30 Party!</title>
  <description>
  <![CDATA[FSK 30 Party, ganzes Haus!
Du magst Musik der 70er, 80er, 90er, der Nullies (also quasi bis jetzt) – ob nun Charts, Soul, Funk oder Rock – aber nur das Zeug, das wirklich über die Jahre weg in deinen Ohren immer noch genauso gut klingt wie früher? 

Dann leidest du nicht bei der FSK, denn die lässt einfach olle Negativ-Schmankerl aus. Wert gelegt wird auf Hits mit Klasse und Klassiker mit Kultpotential.

Melancholische Endzwanziger können sich übrigens gerne live überzeugen lassen, dass sich am Prinzip der Feierei nicht viel ändert, auch wenn die große D.R.E.I. Einzug gehalten hat. Du bist ja längst nicht allein. Und eine Party ist eine Party ist eine Party. 
In diesem Fall monatlich, auf 3 Ebenen und mit süffigen Cocktails.

... Ach ja, zu den &ldquo;Nullies&ldquo; nochmal, fällt eigentlich niemandem dafür noch ein besserer Begriff ein?

<b>Special:</b>
Ab 23:00 Uhr legt euch Madame Raven wieder Karten in der Kellerbühne.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6848</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6848</guid>
  <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>12.03.2010 - Depeche Mode Club Party</title>
  <description>
  <![CDATA[<b>Depeche Mode Club Party</b>

Wohl kaum eine andere Band hat in den letzten Jahren unsere Musikszene so geprägt und bereichert wie Depeche Mode. Mit Ihrer einzigartigen Mischung aus Soundcollagen, einfühlsamen Gesang von Dave und Martin sowie eingängigen elektronischen Beats haben sie eine ganze Generation verzaubert. Ein Grund mehr für uns Ihnen mit unserer Depeche-Mode-Club-Party Tribut zu zollen. 
Doch diese Club-Party ist mehr als die Hits von Depeche Mode...
DJ Ric kredenzt euch facettenreich, unterhaltsam und vor allem tanzbar eine Nacht mit Depeche Mode, Synth Pop, Futurepop und EBM/Electro. Außerdem erwartet euch wieder eine DVD Show auf Kino Leinwand, Depeche Mode Deko uvm. 

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6940</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6940</guid>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>12.03.2010 - Helgi Jónsson</title>
  <description>
  <![CDATA[Helgi Jónsson

Tour 2010
präsentiert von kulturnews, Bongartz - Musik in allen Formaten und Radio Z

Mit diesem Konzert des isländischen Künstlers Helgi Jónsson eröffnen wir die neue popmusikalische Reihe "insular".
Das nächste Konzert der Reihe findet bereits im April statt: 16.04. BENNI HEMM HEMM.

*Special Guest:  Marie Fisker 
Die dänische Singer Songwriterin spielt ihren ganz eigenen Mix aus "lo-fi-vintage" Blues, Country und Rock - ein bitter-süßer an David Lynch erinnernder Ausdruck.

Im März 2010 setzt der Isländer Helgi Jónsson seine erfolgreiche Tournee zu seinem grandiosem zweiten Album "For The Rest Of My Childhood" fort. Mit diesem Longplayer gelang dem Multiinstrumentalist ein unglaublicher Spagat zwischen intensiver, geheimnisvoller und trotzdem zugänglicher melancholischer Musik.
Parallelen zu anderen isländischen Künstlern wie Björk und Sigúr Ros erfüllt er auf eine ganz natürliche, zufällige Art und Weise. Mit Teitur und Sigur Rós, mit Nico Muhly und Tina Dico teilte sich Helgi auch bereits die Bühnenbretter und teilweise auch das Studio.
Verpasst es nicht, wenn isländisches Songwriting einzigartig gefühlsstark - entrückt und verzaubernd in Perfektion vorgetragen wird.

  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6999</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=6999</guid>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
  <title>12.03.2010 - Colours
Party for Gays, Lesbians and Friends</title>
  <description>
  <![CDATA[Es sind leider keine weiteren Informationen hinterlegt
  ]]></description>
  <link>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7163</link>
  <author>E-Werk Kulturzentrum Erlangen &lt;OEA@E-Werk.de&gt;</author>
  <guid>http://www.e-werk.de/content/prog_mehr.php?id=7163</guid>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
</item></channel>
</rss>